2009 Die Zukunft ist da - über den Umgang mit Medienbrüchen

Vermutlich Medienbruch - wenn alle Diagnosen so einfach wären, sollte man vermuten das die Therapie und Prohpylaxe, ebendfalls einfach ist.

Vermutlich Medienbruch
In bewegten Zeiten wie diesen sollte man Zeit finden und bestehendes und kommendes rechtzeitig hinterfragen. Die Hypethemen von vor der Rezension sind nicht vergessen. Über Handy TV schreiben wir an dieser Stelle bewusst nicht, auch wenn TV nach wie vor die Informationsquelle Nummer 1 weltweit ist.

Spannender bleibt der Kern - wie (Produkt)informationen vom Unternehmen zum Kunden von morgen gleich kommen. Egal ob BtoB oder BtoC - das gut getimte bedienen der verschiedenen Kommunikationskanäle übernimmt auch in Krisenzeiten eine wesentliche Schlüsselrolle.

Plan

Am Anfang einer Kommunikationsmassnahme steht ein Plan. Später folgen viele Dokumente und Akteure, die unter einen Hut gebracht werden müssen. Dabei hilft MOSS. Eine Einführung in den Themenkomplex Microsoft SharePoint - einer «heimlichen» der Content Management Systeme (CMS) Platzhirsche.

Ergebnisse

Über Ergebnisse lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten - Medienbruch 2.0 ist eines davon. Wie sehen Medien Konsumenten, Verleger und Drucker und Medienerzeuger den «Medienbruch»  und wie gehen Sie damit um.

Stimmen

Etwas weiter gehen da die Stimmen von Manfred Heckt (stibo catalog), Klaus Kurz (Adobe), Werner Spengler (spengler&hofrichter), Bernd Kress (t2 Media), Mirko Holzer (BrandMaker), Matthias Gilke (Quark), Jochen Baumann (firstsquare), Alexa Wackernagel (webstyler) und Martin Spaar (publisher.ch) zum Thema «Medienbruch». Noch mal Martin Spaar - seine Definition «publishing 3.0» lässt es in den Tiefen DTP und Heavy-Metal schwer rumoren.

Bewegung

Was bewegt die Branche noch, bzw. sollte Sie in Zukunft mehr bewegen? ... (Auszug «selected» Short News)