Das richtige Werkzeug - Automatische Formatadaption mit priint:adjust
Von groß auf klein, von hoch auf breit – eine Anzeige auf verschiedene Formate zu bringen, gestaltet sich bislang schwierig. Zur automatischen Formatadaption werden überwiegend komplexe Produktions- oder Brandmanagement-Systeme benutzt. Dass es auch einfacher geht, zeigt WERK II, Anbieter des High-End-Database-Publishing-Systems IQuest.comet.
Die richtige Adaption
Wenn eine Basisanzeige im Format 210x297 an die Maße 290x112 angepasst werden muss, kann man das Dokument nicht einfach proportional skalieren. Vielmehr müssen die grafischen Elemente nach gestalterischen Regeln erzeugt werden.
So etwas erfordert hochkomplexe Adaptions-Tools, glauben Sie? Von wegen.
Der priint:adjust von WERK II bietet eine unkomplizierte Lösung. Dabei setzt das Tool vor allem auf die einfache Eingabe der Adaptionsregeln. Diese Regeln müssen von einem geschulten Anwender verständlich definiert werden und in einem Standard-DTP-Programm wie Adobe InDesign möglich sein. Eine breit eingesetzte Formatadaption erleichtert den Workflow – sofern die Regeln intuitiv und einfach zu bedienen sind.
Das richtige WERKzeug
Und genau das bietet der priint:adjust: Er stellt dem Anwender InDesign-Werkzeuge zur Verfügung, die intuitiv grafisch zu bedienen sind und sich nahtlos in die normale Bedienung von InDesign einfügen. Mit „Nägeln“ kann der Grafiker Flächen und Ränder fixieren.
Über eine Palette wählt der Grafiker inhaltliche Regeln. Damit kann er Inhalte eines Textrahmens definieren, wenn beispielsweise die Schriftgröße an die Rahmenbreite angepasst werden soll, ohne dass der Zeilenfall verändert wird. Wenn eine Fläche einen fixen Abstand zu einem Text haben soll, kommt der „Magnet“ zum Einsatz. Außerdem können mühelos Bildausschnitte definiert werden, die bei der Vergrößerung und Verkleinerung eines Bildrahmens verwendet werden sollen.
In Verbindung mit den Standard-Database-Publishing-Funktionen von IQuest.comet lassen sich mit dem priint:adjust Anzeigen auch automatisch individualisieren und personalisieren. Der einzelne Anwender kann solche Adaptionen direkt in InDesign vornehmen, oder sie erfolgen vollautomatisch über den InDesign-Server.
Die richtige Infrastruktur
Eine aufwendige Datenbankinfrastruktur wird für die Eingabe der Regeln in InDesign nicht benötigt. Besitzen Sie das entsprechende DTP-Programm und das IQuest.Adapter-PlugIn, so sind Sie vollkommen gerüstet. Über eine Batch-Verarbeitung können sogar auf jedem einzelnen Arbeitsplatz die Adaptionen von Anzeigendokumenten vollautomatisch durchgeführt werden.
Darüber hinaus können die mit Adaptionsregeln versehenen InDesign-Dokumente in MAM- oder Brandmanagement-Systemen verwaltet werden. Mit der InDesign-Server-Schnittstelle werden von diesen Systemen auch servergestützt die Formatadaptionen ausgeführt.
Fazit: priint:adjust ist eine vollständig skalierbare Lösung und unterstützt den einzelnen DTP-Arbeitsplatz ebenso wie eine komplette InDesign-Server-Farm.
Die richtige Verknüpfung
Wichtig zu wissen: Ein Dokument einfach zu adaptieren, reicht häufig nicht aus. Deshalb bietet der priint:adjust eine Vielzahl anderer Database-Publishing-Funktionen. Neben der Formatadaption können auch Inhalte angepasst werden, zum Beispiel die Sprache oder regionale Bezüge. Und wie bereits beschrieben können Anzeigen für lokale Händlerhinweise und ähnliches personalisiert werden.
Der richtige (Aus-)Blick
Neben seinem Einsatz auf dem Gebiet der Anzeigenadaption bietet priint:adjust viele andere Möglichkeiten wie die Adaption von Point-of-Sale- und Point-of-Information-Unterlagen oder auch die Anpassung von Informationsbroschüren an unterschiedliche Anzeigen.
Und weil sich die Menschen, die mit DTP-Programmen arbeiten, ständig weiterentwickeln, macht das auch der priint:adjust. Schließlich ergeben sich aus der praktischen Arbeit beinahe täglich neue Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel beim printbasierenden Cross Channel Publishing nehmen Sie nur die „elektronischen Blätterkataloge“ im Internet. Hier können die Informationen aus dem Printprozess für interaktive Medien zur Verfügung gestellt werden. Mit priint:adjust kein Problem. Auch einzelne Bestandteile eines DTP-Dokuments, wie die Darstellung eines Produktes, können dank dieses Tools aus dem Dokument herausgelöst und als einzelner Baustein in ein anderes Seitenformat adaptiert werden. Durch die Konvertierung in XHTML oder als Steuerdateien für die Visualisierung in Flash können einzelne Produktdarstellungen für Online-Medien zur Verfügung gestellt werden, z.B. als Bannerwerbung.
Die richtige Praxis
priint:adjust ist bereits nutzbringend im Einsatz: Die Denz Lith-Art AG beschäftigt sich höchst erfolgreich mit der Medienproduktion und führte beispielsweise das erste Digitalproofgerät in der Schweiz ein. Auch beim priint:adjust war das Schweizer Unternehmen aus der Medienvorstufe Vorreiter.
Einfach richtig gut
Solche und andere Beispiele zeigen: WERK II ist auf dem richtigen Weg. Seit die Druckstufe digitalisiert wurde, stellt gerade die nicht proportionale Formatadaption die Kreativen vor echte Probleme. WERK II bietet mit priint:adjust ein leistungsfähiges und skalierbares Tool für die Formatadaption unterschiedlicher Dokumenttypen wie Anzeigen, POS-Informationen, Katalogseiten etc. In Verbindung mit dem Database-Publishing-System IQuest.comet lassen sich im Rahmen der Formatadaptionen auch Personalisierungsfunktionen automatisiert ausführen. Und dank der intuitiven und leicht erlernbaren Eingabe der Adaptionsregeln ist für diesen Bereich der Medienautomatisierung kein Expertenwissen mehr nötig. Der Umgang damit bleibt nicht nur einem elitären Kreis überlassen. Die Workflows öffnen sich einem größeren Benutzerkreis für Medienunternehmen, Handel und Industrie. Minimale Voraussetzungen erzeugen ein maximales Ergebnis. Richtig gelungen.
