Technik

2010 - Publishing Report Workbook wird Bestandteil vom prokom REPORT

Ab dem kommenden Jahr werden der prokom REPORT, das Fachmagazin für Produkt- und Unternehmenskommunikation, und der Publishing Report gemeinsame Wege gehen.

(Jörg Oyen, 11.11.2009)

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Warum SharePoint (auch) bei Medien-Projekten zum Alltag gehören wird

Heimlich still und leise hat sich SharePoint seit dem letzten großen Release (vor genau zwei Jahren) zum Platzhirsch unter den Content Management Systemen (CMS) gemausert.

(Jennifer Neumann, 02.01.2009)

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Medienbruch 2.0

Per Definition benennen wir den Wechsel eines Mediums in einer Prozesskette als Medienbruch, der mit Mehraufwand, Fehleranfälligkeit, Redundanz und natürlich Kosten verbunden ist. Das klassische Beispiel, das in tausenden deutscher Unternehmen jeden Tag vorkommt, ist die ausgedruckte E-Mail.

(Bernd Kress, 22.12.2008)

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Medienbruch - ein deutsches (Un)wort und seine Bedeutung im Publishing Umfeld

Kann man Medienbruch mit(un)crossmedia übersetzen? Wie sehen Softwareanbieter, Produktioner und Konzeptionisten den Umgang mit (Produkt)Informationen im Kommunikations und Publishing Umfeld.

(Jörg Oyen, 18.12.2008)

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Der Einsatz eines MAM-Systems bei Stoll Giroflex AG

Digitale Dokumente, Bilder oder Grafiken – die Datenflut für Unternehmen steigt täglich. Diese Daten erfolgreich zu bewältigen, ist eine Aufgabe, die heute viele Unternehmen vor Probleme stellt. Die vielseitigen Verwendungszwecke für Druck, Marketing, Vertrieb, Websites oder Archivierung machen es zudem nötig, diese in jeweils unterschiedlichen Formaten und Qualitäten aufzubereiten. Überdies müssen die Daten meist auch verschiedenen Benutzergruppen mit den entsprechenden Rechten zur Verfügung gestellt werden: jederzeit, automatisiert und ortsungebunden.

(Stephan Pua, 26.09.2008)

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hybris Product Communication Platform 3.1

Mit der neuen Version 3.1 setzt hybris einen neuen Schwerpunkt in der effizienten Gestaltung von Kreativ- und Kommunikationsprozessen in Unternehmen. Die neu entwickelte Print Suite vereinfacht Verwaltung und Erstellung von Publikationen.

(Robert Clara, 26.09.2008)

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MAM-System

Quo vadis, MAM?

Media-Asset-Management-Systeme, kurz „MAM-Systeme“, kannten wir früher unter dem Begriff Bilddatenbanken. Sie stellten die erste Datenbanksystematik dar, die flächendeckend für die Medienproduktion eingesetzt wurde. Sind diese Systeme zukunftsfähig? Und welche Trends beeinflussen ihre Entwicklung?

(Horst Huber, 05.09.2008)

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DIN 16511 Korrekturzeichnen für PDF Dokumente

Passend zum vier-jahres Drupa Intervall, der weltgrößten Messe für Druck und Papier, erscheinen von Adobe Acrobat Drittanbietern Lösungen, wie man auf Basis von PDF-Dokumenten und Adobe Acrobat im Team, verteilt textliche Inhalte Korrektur lesen kann.

(Jörg Oyen, 04.09.2008)

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Initiale Seitenerstellung

Was bei der Print-Automatisierung wirklich zählt

Die Automatisierung von Print-Publikationen geht in eine neue Runde. Während früher vor allem die automatische Seitenerstellung und ein unkomplizierter Datenaustausch im Vordergrund standen, sind heute ganzheitliche Lösungen gefordert, die einem hohen Änderungs- und Korrekturaufkommen gewachsen sind. Denn: Geld und die Zeit können nicht hauptsächlich bei der Seitengenerierung, sondern bei den Korrekturzyklen gespart werden.

(Horst Huber, 02.09.2008)

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Strukturiertes Informationsmanagement

Strukturiertes Informationsmanagement mit XML (Extensible Markup Language) bringt nachweislich viele Vorteile. Diese sind ausreichend benannt und können inzwischen als bekannt vorausgesetzt werden. Dem steht jedoch der Nachteil gegenüber, dass reine XML-Daten weder Formatierung noch Layout-Angaben beinhalten. Der folgende Beitrag beschreibt die Möglichkeiten, XML-Inhalte mit aktuellen Technologien zu paginieren und zu publizieren.

(Peter Ebenhoch, 02.09.2008)

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Adobe InDesign CS3: Der Produktivitäts-Test

InDesign-Experte Haeme Ulrich gibt eine Übersicht über die wichtigen Neuerungen für die Produktion. Ende März hat Adobe die Creative Suite 3 vorgestellt. Mit in diesem Paket natürlich auch InDesign CS3, die nächste Version des Layoutprogramms von Adobe. Im Moment arbeite ich mit einer späten englischen Beta, die deutsche finale Version des Programms wird Mitte Mai verfügbar sein.

(Haeme Ulrich, 29.03.2008)

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Seitenplanung in InBetween 1

Starke Standards mit System - InBetween und ContentServ optimieren die Produktion von Hainbuch

Ob Ravioli-Dosen, Saxophon-Tasten oder Hüftgelenke: Bei der Herstellung vieler alltäglicher Dinge wird die „spannende“ Technik der HAINBUCH GmbH verwendet. Für den inter- national agierenden Anbieter von Spanntechnik ist die reibungslose Medienproduktion besonders wichtig. Mit der Software von InBetween und ContentServ wurden die Insel- lösungen bei HAINBUCH für den globalen Print-, Web- und Datenaustausch ersetzt.

(Armin Dressler, 30.01.2008)

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Sony Händlerkatalog

Volle Kraft voraus!° Zielgerichtete und aktuelle Kommunikation dank automatisierter Printproduktion

Will ein Unternehmen eine Broschüre, einen Katalog oder ähnliches erstellen, hat es zunächst ein Problem: In verschiedenen Datenquellen „tummeln“ sich zahllose Informationen. Wie soll man die in ein Layout transportieren? Bei Sony Overseas Schweiz wird die Produktion von Preislisten, Produktblättern und Preisschildern inhouse in der Marketing- abteilung mit Hilfe von Xactuell der Firma CODEWARE umgesetzt.

(Oliver Gruenberg, 30.01.2008)

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Skalierungspotenzial

Integriertes Publishing der Zukunft lässt Systemgrenzen verschwinden

Web-to-Print hat sich im Sektor Druckdienstleistungen längst etabliert. Auch in der Industrie wächst die Akzeptanz. Künftig wird neben der Content-Erstellung auch die Produktion von Werbemitteln ihren Weg zurück in die Unternehmen finden. Die Anforderungen an die entsprechenden Produktionssysteme wachsen. Es werden Lösungen gefordert sein, die das Potenzial besitzen, die Unternehmenskommunikation in ihrer Gesamtheit abzuwickeln.

(Thomas Goldmann, 30.01.2008)

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Erfolg made in Germany

Das richtige Werkzeug - Automatische Formatadaption mit priint:adjust

Von groß auf klein, von hoch auf breit – eine Anzeige auf verschiedene Formate zu bringen, gestaltet sich bislang schwierig. Zur automatischen Formatadaption werden überwiegend komplexe Produktions- oder Brandmanagement-Systeme benutzt. Dass es auch einfacher geht, zeigt WERK II, Anbieter des High-End-Database-Publishing-Systems IQuest.comet.

(Horst Huber, 30.01.2008)

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Katalogseite

Der Star am Publishing Himmel - IQuest.comet 2.0 schlägt ein

Höher, weiter, schneller? IQuest.comet ist keine Sternschnuppe im Publishing Business. Mit mehr als 30 neuen, großen Kundenprojekten im Jahr 2007 gehört IQuest.comet vielmehr zu den erfolgreichsten Anbietern von High-End-Database-Publishing-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Der Publishing Report nimmt die neue Version 2.0 unter die Lupe. Welche Verbesserungen und Innovationen bietet die überarbeitete Ausführung?

(Gabriele Siegert, 30.01.2008)

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bs.cavok

bs.cavok - Das Media-Management-System von Baum-Systems

Die baum-systems GmbH ist einer der größten PrePress- und HELIOS-Systemintegratoren in Deutschland. Daneben ergänzen immer mehr eigene Softwareprodukte die Angebots-palette des Wiesbadener Beratungs-, Integrations- und Systemanbieters. Mit bs.cavok hat man nun ein eigenes Media-Asset-Management-System entwickelt. Der Publishing Report beleuchtet die Herangehensweise der Lösung an das Thema Medienverwaltung.

(Stephan Baum, 30.01.2008)

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RSS-Feed

E-Mail vs. RSS-Feed - Was ist das Kommunikationsmittel der Zukunft?

Allein der projektbezogene E-Mail-Verkehr hat oft einen riesigen Daten- und Informationswust zur Folge. Jochen Baumann und Daniel Wiegand, die Inhaber der FirstSquare GbR, haben sich deshalb Gedanken zu Kommunikationsalternativen gemacht. Am Beispiel des RSS-Feeds zeigen sie, wie man beim Informationsaustausch die Übersicht behalten kann.

(Daniel Wiegand, 30.01.2008)

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Generierte Katalogseite

Es muss nicht immer PIM sein: ERP goes Database Publishing

Schon länger existiert die Idee, das Enterprise-Resource-Planning-System als zentrale Datenquelle für die Produktion von Printmedien zu nutzen. Was aufgrund unflexibler Datenmodelle und mangelnder Exportmöglichkeiten der Systeme vor einigen Jahren noch undenkbar war, bietet heute bei bestimmten Aufgabenstellungen eine interessante Alternative.

(Oliver Frömmer, 30.01.2008)

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Stanley Online

ADAM PIMS Studio: Katalogmanagement aus einer Hand

Kataloge sind kurzlebig, Kunden müssen immer wieder aufs Neue angesprochen werden. Die große Herausforderung für den international agierenden Produktmanager besteht deshalb in der zielgruppengerechten Präsentation neuer Produkte auf unterschiedlichen, sich ständig wandelnden Märkten. Kurzum: Im Produkt- und Katalogmanagement sind Wachsamkeit und organisatorisches Können gefragt.

(Pieter Casneuf, 30.01.2008)

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Ressourcenmanagement mit IQuest.timex

Ressourcenoptimierung in der Medienproduktion - Ein Feld für Pioniere

Den Einsatz von Ressourcen ökonomisch zu gestalten ist eine hohe Kunst – insbesondere bei komplexen Medienproduktionen mit hohem Zeitdruck und umfangreichem Änderungsaufkommen. Systemgestützte Ansätze, die mit den Produktionsplanungs- und Steuerungssystemen der Fertigungsindustrie vergleichbar sind, zeigen Wege zur Optimierung auf – doch in der Praxis werden sie noch sehr selten eingesetzt.

(Thorsten Rock, 30.01.2008)

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Kompatibilitätsübersicht

Open Your Type - Globale Schriften als Eintrittskarte zum globalen Publishing

Heute werden Kunden weltweit angesprochen. Die Kommunikation verlagert sich dabei auf verschiedene Kulturkreise. Die neuen Medien spielen dabei eine elementare Rolle. Aber sie funktionieren nicht ohne ein sehr altes Medium: die Schrift. Erweiterte Schriftsätze sind für das weltweite Publizieren der Zukunft von entscheidender Bedeutung. Sie werden in hohem Maße für das reibungslose Gelingen von Medienproduktionen beitragen.

(Jochen Baumann, 30.01.2008)

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Informations-Infrastrukturen

Was darf ein PIM-Projekt kosten? Jedenfalls keine Zeit!

Produktinformationssysteme (PIM-Systeme) kommen bei Fachabteilungsprojekten ebenso zum Einsatz wie bei strategischen Infrastrukturprojekten. Obwohl sich die Aufgabenstellung bei diesen beiden Verwendungszwecken auf den ersten Blick ähnelt, offenbaren sich bei genauerem Hinsehen schnell große Unterschiede bei der Durchführung, der Zielsetzung und schließlich den jeweiligen Projektkosten.

(Horst Huber, 30.01.2008)

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Life Through Mars

Life Through Mars: XML bringt Leben ins PDF

Adobes Mars-Projekt vereint die Vorteile von XML und PDF, ohne die Nachteile zu übernehmen. So werden ganz neue, hochflexible Publishing-Prozesse möglich.

(Bernd Kress, 30.01.2008)

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Akronyme

Excuse me, do you speak JDF?

Für die grafische Industrie ist das Job Definition Format, ein Standard für den Austausch von Auftragsdaten für Medien- und Printproduktionen, längst kein Fachchinesisch mehr.

(Bernd Kress, 30.01.2008)

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Nativer Client

Das RAPt! - Dezentrale Datenpflege im PIM

Redundante Datenbestände sowie Datenpflege sind teuer und mindern die Qualität der Produktinformationen. Eines der wesentlichen Ziele von PIM-Projekten ist daher die Zentralisierung von Informationen. Ein PIM-System konsolidiert sämtliche Produktdaten in einem zentralen Datenpool. Darüber hinaus stellt es diese Daten zur dezentralen Nutzung bereit und ermöglicht auch – falls erforderlich –, dass sie dezentral pflegbar sind.

(Axel Helbig, 30.01.2008)

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Auyan Buch-Cover

Moment, Aufnahme, Bildband - Ein Making Of

Am 9. April 2006 brach Andreas Klotz auf zu den Tafelbergen in die abgelegene Gran Sabana im Süden Venezuelas. Im Gepäck ein Notizbuch, zwei digitale Spiegelreflex-Gehäuse, drei Objektive, 16 Akkus (für jeden Tag einen), jede Menge Speicherkarten – und das Bestreben, ein Buch über die Reise zu schreiben.

(Andreas Klotz, 30.01.2008)

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suso.PUBLISH 2.0

Neues von Summersoft: suso.PUBLISH Release 2.0

Das bewährte Database-Publishing-System suso.PUBLISH präsentiert sich in neuem Gewand: Die Version 2.0 bietet viele zusätzliche Features. So prüft eine automatische Validierung, ob das Projekt ausspielbar ist. Für mehr Benutzerfreundlichkeit sorgt außerdem eine Verknüpfungsanzeige der Tabellen-Hierarchie. Der zeitintensive Prozess der Manuskript- und Layouterstellung wird dadurch deutlich vereinfacht.

(Hansjörg B. Gutensohn, 30.01.2008)

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Verteiltes Arbeiten im Netz mit Adobe InDesign

Die Adobe Live Days 2007 in Köln standen unter dem Motto „Feed your Imagination“ – seine kreativen Vorstellungen nach vorne bringen... mit der neuen Creative Suite 3 sind da genügend technische Möglichkeiten vorhanden.

(Jörg Oyen, 21.05.2007)

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XPS : Brücke zwischen Office und Prepress

Mit der XML Paper Spezifikation XPS bringt Windows Vista ein neues, portables Dokumentenformat und damit eine Alternative zu Adobes PDF. Damit lassen sich schlanke und sichere Workflows von Office-Dokumenten zu druckfähigen PDF/X-Dateien realisieren.

(Martin Spaar, 21.05.2007)

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speedpaper

Mit speedpaper zum e-paper - Das Tool speedPaper der kuhnert GmbH

Wer seine Kommunikationsmittel in unserer multimedialen Welt nur in einer Form präsentiert, verschenkt viele Möglichkeiten, Konsumenten zu erreichen. Dabei müssen nicht immer komplexe Cross-Media-Systeme zum Einsatz kommen, um verschiedene Ausgabekanäle zu nutzen. Mit schlanken e-Paper-Lösungen sind vorhandene Print-Daten schnell und ohne großen Zusatzaufwand für die Darstellung im Internet aufbereitet.

(Markus Kuhnert, 15.10.2006)

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Hauptarbeitsschritte

ROI von Database Publishing - Automatisierung mit manuellem Finishing

Die Einsatzgebiete für Database-Publishing-Systeme sind sehr unterschiedlich. Bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss der Produktionsprozess berücksichtigt werden. Bei Seitenproduktionen, die manuell überarbeitet werden müssen, sind die Einsparungsmöglichkeiten nicht auf den simplen Seitenaufbau beschränkt.

(Horst Huber, 15.10.2006)

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Konverter-Lösung

Arbeitet der schnellste Grafiker der Welt für Michelin?

Kunden für Mediendienstleistungen wollen Spezialisten, die Hand in Hand zusammenarbeiten. Diesem Anspruch trägt die Karlsruher Agentur für Medien DER PUNKT seit Jahren konsequent Rechnung. Für den Reifen-Konzern Michelin wurde eine automatisierte Erstellung für Reifen-Broschüren entwickelt.

(Thomas Erdmann, 15.10.2006)

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Geld und Zeit sparen mit Simulation und Benchmarking der Katalogproduktion

Der Versandhandel steht unter hohem Kostendruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in der Katalogproduktion permanent: Immer mehr Seiten müssen zielgruppengerecht erstellt werden. In vielen Unternehmen sind inzwischen die Einzelschritte optimiert. Einsparungsmöglichkeiten lassen sich aber noch beim Blick aufs Ganze finden.

(Horst Huber, 15.10.2006)

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VivaGate

Viva la Web! - Alltours-Kataloge gehen mit Web-To-Print-Lösungen von Viva in Druck

Das konzernunabhängige Touristikunternehmen alltours war eine der ersten Firmen in Deutschland, die ihre gesamte Katalogproduktion vollautomatisch über das Internet plante und produzierte. Und das bereits erfolgreich seit vier Jahren. Mit dem Viva-System produziert alltours nun in Spitzenzeiten bis zu 5.000 Katalogseiten pro Tag als PDF.

(Andreas Krings, 15.10.2006)

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MIS

Offshore ohne Qualitätsverlust - Optimale Jobübermittlung mit misSuite-Pro

Eine global verteilte Medienproduktion gehört schon längst zum Publishing-Alltag. Dabei wird die systemgestützte Verteilung und Organisation zunehmend wichtiger. Mit Blick auf die Anforderungen einer komplexen Medienproduktion beleuchtet der Publishing Report das neue System misSuite-Pro der Media IT Services & Consulting GmbH.

(Patrick Lucas, 15.10.2006)

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LayoutBox

Stämpfli LayoutBox - Werbemittel mit Gestalt

In der B-to-B-Produktkommunikation zeichnet sich ein klarer Trend ab: Er führt weg vom rein informationsgetriebenen Katalog mit einem hochgradig standardisierten Layout hin zum verkaufsorientierten Katalog mit einem kräftigen Werbe-Touch.

(Stephan Pua, 15.10.2006)

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STEP Merchandiser

1 + 1 = 1 - Produktplanung und Publishing integrieren mit STEP Merchandiser

In der B-to-C-Kommunikation ist Time to Market ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Um den ganzheitlichen Erstellungsprozess für verkaufsorientierte Werbemittel zu optimieren, bietet Stibo Catalog das neue Modul STEP Merchandiser an, welches auf neue Art und Weise das Produktmanagement mit dem Katalogprozess verknüpft.

(Carsten Lau, 15.10.2006)

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suso.SYSTEM

Schäcke: Mehr Kundenservice, weniger Kosten - Crossmedia-Lösung von summersoft im Einsatz

„Wir sind begeistert von den neuen Möglichkeiten in unserer Kundenkommunikation“, sagt Thomas Gschwendt, Geschäftsführer des österreichischen Elektrogroßhandels SCHÄCKE. Durch das neue Katalog-Publishing-System suso.SYSTEM von summersoft kann das Handelsunternehmen nun seine Kataloge und Verkaufsunterlagen in kurzer Zeit realisieren und damit schneller auf die höheren Kundenanforderungen reagieren.

(Hansjörg B. Gutensohn, 15.10.2006)

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Technische Details

Das professionelle PIM-System für den Einstieg - infuniq von Communicode für den Mittelstand

Im Januar 2007 bringt communicode ein neues PIM-System auf den Markt: Während das Essener Unternehmen bisher als Lösungsanbieter von Fremdsystemen auftrat, rundet es in Zukunft das Produktportfolio der einzelnen Partner mit einem eigenen Produkt ab. Das PIM-System infuniq® ist das Resultat langjähriger Erfahrungen im Bereich der Produktkommunikation. Der Publishing Report wirft vorab einen Blick darauf.

(Axel Helbig, 15.10.2006)

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Ersparnispotential

Bundesweite Zustellung zu günstigen Konditionen - Ein Service der Bauer Vertriebs KG

In Verlagen, im Handel und Versandhandel verschlingen Print-Publikationen einen Großteil des Marketingbudgets. Auch in der B-to-B-Kommunikation stellen Print-Kataloge eine mächtige Kostenposition dar. So wundert es nicht, dass man an dieser Stelle kontinuierlich nach Einsparungsmöglichkeiten sucht. Um die permanent hohen Porto-Ausgaben zu senken, bietet die Bauer Vertriebs KG interessante Lösungen an.

(Gordon Joswig, 15.10.2006)

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"Investitionen in Wissen bringt die höchsten Zinsen" - B. Franklin

Systemgestütztes Publishing spart Zeit und Geld. Wenn sich das Know-how der Mitarbeiter jedoch nicht in demselben Maße weiterentwickelt wie die Medienproduktion auf technischer Seite, entsteht schnell eine Effizienzlücke. Der Publishing Report zeigt auf, welche Fähigkeiten heute gefordert werden – und wie sie gefördert werden.

(Heike Koch, 15.10.2006)

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Optimaler Workflow für effiziente Printkommunikation im Handel

Lange Informationswege sind nie von Nutzen -- in keiner Branche. Gut, dass der Handel eine Vorreiterrolle einnimmt, was die Effizienz in der Werbemittel-Produktion betrifft. Die Herstellungskosten, der Einkauf und vor allem die Herstellungsgeschwindigkeit der Werbemittel sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren.

(, 15.10.2006)

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